Nein , Sie sollten lediglich am Untersuchungstag leichte Kost zu sich nehmen und auf blähende Speisen zu verzichten.
In der Regel ja. Das gadoliniumhaltige Kontrastmittel ist sehr gut verträglich und liefert wichtige Zusatzinformationen zur Durchblutung der Prostata. Bei eingeschränkter Nierenfunktion oder bekannten Unverträglichkeiten sprechen wir das individuelle Vorgehen vorher mit Ihnen ab.
Nach der derzeitigen Rechtslage ist die MRT der Prostata keine grundsätzliche Leistung der gesetzlichen Krankenkasse. Deshalb bieten wir in diesen Fällen die Untersuchung als Selbstzahler-Leistung gegen Privatrechnung an. Einige gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten im Rahmen eines Selektivertrages. Eine Liste der teilnehmenden Kassen finden Sie hier.
Private Krankenversicherungen übernehmen die Kosten in aller Regel.
In der Regel innerhalb von ein bis drei Werktagen. Bei dringenden Fragestellungen ist auch ein kurzfristiger Befundversand möglich.
Nein, aber sie verändert die Entscheidung grundlegend. Eine unauffällige mpMRT macht eine Biopsie in vielen Fällen entbehrlich. Bei auffälligem Befund wird die Biopsie gezielter und damit aussagekräftiger – idealerweise als MRT-gesteuerte Fusionsbiopsie.
In den meisten Fällen ja. Unsere 70 Zentimeter weite Röhre ist deutlich komfortabler als ältere MRT-Geräte. Wir können Sie zudem über die gesamte Untersuchungszeit über eine Wechselsprechanlage begleiten, und auf Wunsch kann auch ein leichtes Beruhigungsmittel verabreicht werden – in diesem Fall sollten Sie dann allerdings nicht selbst Auto fahren.
Bei unserem 3-Tesla-System in der Regel nicht. Die Bildqualität ist auch ohne Endorektalspule hervorragend.





